Zámek Klášterec nad Ohří

   
 







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ZÁMEK KLÁŠTEREC NAD OHŘÍ - idatabaze.czHrady a zámky - idatabaze.cz

Zámek je celoročně přístupný!!!

          Provozní doba:

  • duben až září
    denně 9-17 hodin
  • říjen - březen
    středa až neděle: 9-15 hodin
    Ostatní dny pro organizované skupiny po předchozí závazné rezervaci!!!
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Schlosspark

Zámecký park


Der weitläufige Schlosspark im englischen Stil wurde von Michael Osvald Thun in der 2. Hälfte des 17. Jahrhunderts angelegt. Der ursprüngliche Barockgarten war vor dem Schloss und der Sala Terrena typisch symmetrisch gestaltet.

Diese Form blieb bis zum Brand 1784 erhalten. Danach wurde nach veränderten ästhetischen Ansichten, die die freie Natur betonten, ein neuer Park erschaffen. Das baufällige Belvedere wurde abgerissen und ein Teil der Skulpturen und der Brunnen wurden in die Stadt gebracht. Der Park wurde in Richtung Quelle um ein Wildgehege und später um einen Schlossvorhof und einen Gemüsegarten an der Eger erweitert.

Bestandteil des englischen Parks ist der renovierte Barockbau der Sala Terrena gegenüber dem Schloss, der durch seine Architektur ein perfektes kulturelles und gesellschaftliches Umfeld für Nachmittagskonzerte hiesiger und ausländischer Musiker bildet, die hier in den Sommermonaten stattfinden. Skulpturen und Plastiken des herausragenden barocken Bildhauers deutscher Herkunft Jan Brokoff aus dem 17. Jahrhundert ergänzen die monumentale Schönheit nicht nur dieses Baus.

Zámecký park Zámecký park Zámecký park

Auch weitere Veränderungen waren mit einem Großbrand verbunden. 1856 fielen ihm nicht nur das Schloss, sondern auch ein Teil der anliegenden Wirtschaftsgebäude, des Brauhauses und der Mühle zum Opfer. Danach ließ Osvald Thun alle Herrenbauten abreißen und kaufte auch private Häuser auf, um den Schlosspark um romantische Ecken rund um den Fluss zu erweitern. Der neue Park wurde dann vom Obergärtner Čeněk Stibal aus Klösterle konzipiert. Das Projekt selbst leitete Osvald Thun, der dendrologischer Fachmann war. In der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts wurden die ursprünglichen mitteleuropäischen Gehölze immer mehr um exotische Raritäten ergänzt. Die Bezeichnungen der Gehölze waren auf Porzellantafeln angegeben und so bekam der ganze Park einen lehrreichen Hintergrund.

Nach dem zweiten Weltkrieg verfiel der Park immer mehr. Seine sorgfältige Wiederherstellung begann in den 60iger Jahren des letzten Jahrhunderts. Der heutige Park hat eine Fläche von fast 10 ha und in ihm befinden sich über 220 Baumarten aus der ganzen Welt. Außer vielen dendrologischen Raritäten und ungewöhnlichen Gehölzen aus der ganzen Welt wächst hier u.a. auch der seltene „Glücksbaum“, der aus Ostasien von der uralten japanischen Baumart Gingko abstammt. Bis in die heutige Zeit blieb eine einzige Art dieses Baums, der Gingko Biloba, erhalten. Seine Blätter entstanden durch die Verwachsung von Nadeln in der Oberfläche und zeigen so eine interessante Entwicklung von Nadel – und Laubbaum.

Fotogalerie - Schlosspark
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